…und plötzlich sind wir alle depressiv

„Die Seele stärken“- unter dieser Überschrift lockt uns die „Apotheken Umschau“ vom 1.November 2018.

Männer, man hat uns entdeckt! Jetzt dürfen wir offiziell eine Seele haben, diese stärken(?) und auch der Depression ins Auge sehen.

  • Ich behandle seit vielen Jahren Männer mit Symptomen die gemeinhin als Depression definiert werden.
  • Auch erkannte ich schon vor vielen Jahren (siehe meine hier veröffentlichten Artikel zu dem Thema), dass Männer in ihrem spezifisch männlichen Aspekten anders „gemütskrank“ werden als Frauen.
  • Und ich sage heute, dass Männer und Frauen nur bedingt vergleichbar sind. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte.

Es ist schon perfide, wenn jetzt die offizielle Jagd auf den ausgebrannten(Burn out) und depressiven Mann auch niedrigschwellig (eben in der oben genannten Zeitschrift) eröffnet wird.

Denn seien wir ehrlich und direkt: es geht , auch wenn es immer frecher behauptet wird, nicht um unsere psychische Gesundheit sondern um Umsatz.

Wissen Sie, wenn die Seele gestärkt werden soll so ist das einfach so nicht richtig!

Leider fallen viele Menschen darauf rein. Warum?
Weil wir in einer Kultur der Überschriften leben. Kaum jemand nimmt sich Zeit, näher hinzusehen.

Zum Thema Depression würde er nämlich finden, dass die Diagnose eben nicht auf festen Beinen steht.
Es gibt immer noch zwei sich widersprechende offizielle Lesarten woher eine Depression kommt:

  • erstens- die biologische Ursache, wo rein nach körperlichen Ursachen gesucht wird. (was auch de entsprechenden Behandlungstheorien zur Folge hat)
  • zweitens- die nicht bezeichneten psychischen Ursachen, die eine mehr psychologische Therapie bevorzugt

Eine Seele übrigens kann man nicht stärken, weil die Seele der Ausdruck des vollkommenen Menschen schlechthin, quasi seiner Essenz ist.
Wenn Sie so wollen das, was wir wirklich sind, dasjenige, was übrig bleibt wenn der Körper Vergangenheit ist.
Die Seele belebt den Körper,lebt in ihm, wächst an Erfahrungen.

Stärken kann man allenfalls die Psyche und die materielle Ausdrucksform den Körper.

Aber darum geht es den Schreibern jener Artikel nicht.

In ein-zwei Jahren, so erklärt uns die WHO, wird die Depression die Krankheit Nummer eins in der westlichen Welt sein.
Und -ja- es sieht so aus, als ob diese Erkrankung eine Quelle größten Umsatzes für Psychopharmaka werden wird. Wenn sie es nicht schon ist.

Ich sehe es selbst und erfahre es von (völlig unbeteiligten) befreundeten Ärzten: viele sind „an der Pille“. Will heißen, der Gebrauch, die Verschreibung von Psychopharmaka ist eine Art Normalität geworden.

Wissen Sie: Depression als Begriff gibt es noch nicht so lange, genauso wenig wie die Bezeichnung „Stress“.
Erst durch aktives Eingreifen der Pharmaindustrie mit Werbekampagnen wurden z.B. in Japan Depression als Krankheit und damit die Medikamente auf den Markt gebracht.
Davor gehörte die „Schwermut“ eines Menschen einfach zur Kultur dazu. Eine Art „Innenschau“, wie sie in Ländern anderer, z.B. meditationsgeprägter Kultur, üblich ist.

Bitte nicht verkehrt verstehen: eine Depression ist u.U. eine schwere Erkrankung! Ohne Frage.
Das Problem ist jedoch vor allem die Diagnosestellung.

Denn wenn der Stempel einmal aufgedrückt ist, kann alleine die (falsche-) Diagnose einen Menschen zu einem Depressions-Patienten machen.
Und das ist eher das Übliche als die Ausnahme zumindest in meinem täglichen Erfahrungsbereich mit Klienten.

Die Medikamente werden vorschnell und ohne andere Wege gegangen zu sein, verschrieben.

Am Ende ist man (Mann) depressiv.
Spasses halber sollten Sie wirklich einmal die Apotheken Umschau November 2018 und den Artikel dort lesen.

Sie werden nirgendwo, wirklich nirgends einen wie auch immer gearteten Gedankenansatz finden der darauf zielt, die Ursache von Depressionen bei Männern zu definieren.
Ausser, dass zu wenig Serotonin („Glückshormon“) vorhanden ist.

Warum aber kommt es dazu? Wo liegen die wirklichen Wurzeln für so etwas wie Depression im individuellen Leben des Betroffenen?
Und vor allem: wie kann man verhindern, dass es immer wieder zu Ausbrüchen der Erkrankung kommt?

Ich lade Sie ein, zu einem völlig kostenfreien Gespräch vorbeizukommen.
Wenn Sie auch einen Grund für die persönliche immer wieder kehrende Niedergeschlagenheit, Frustration oder das „schwarze Loch“ finden wollen. Und wenn Sie den für Sie passenden Weg definieren wollen, der Ihnen die Freiheit zurückgeben kann.

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Warum Frankreich nicht gerne impft

Liebe Leser,
immer wieder werde ich gebeten, mich zu Impfungen zu äußern.
Weil ich selbst nicht impfe, kann ich keine Empfehlung dafür oder dagegen aussprechen.

Ich wurde geimpft und hatte dennoch alle gängigen Kinderkrankheiten.

Ich stamme aus einer Zeit, in der Impfseren anders zusammengestellt waren. Mehrfachimpfungen gab es nicht in dem Maße wie heute. Und Sechsfach wurde sicher nicht vakziniert- damals!

  • Was also soll ich Patienten sagen, die Bedenken bezüglich Impfungen anmelden?
  • Was Denen, die eine deutliche Zustandsverschlechterung nach einer Impfung an sich oder ihren Kindern feststellen?

Aufklärung tut Not.
Nur: wer klärt wirklich auf und wer polemisiert nur?
Das ewige „Die böse Pharmaindustrie“- Gerede zieht nicht mehr wirklich. Vor allem nicht bei den Menschen denen die Sorge oder gar Angst im Nacken sitzen.
Die Mutigen, Selbstbewußten und Kritischen haben sowieso ihre begründete (meiste negative) Meinung zu Impfungen. Nur leider sind auch diese Meinungen oft zu einseitig und nicht sehr unterlegt von wirklich greifbarem Wissen.

Heute kam mir unten stehender Artikel zu Hilfe.

Er stammt aus der Niederländischen „Volkskrant“.

Ich teile den Link mit Ihnen. Und ich möchte nicht den ganzen Artikel übersetzen. (Sie können ihn sich aufrufen und den Google-Übersetzer bemühen)

Aber über die, wie ich meine, essentiellen Teile der Worte des Journalisten möchte ich mit Ihnen gemeinsam nachdenken. Deshalb werde ich sie übersetzen. (Die Übersetzung/Zusammenfassung steht dann fett hervorgehoben in Klammern)

Am Schluß bilden Sie sich Ihre Meinung.

www.volkskrant.nl/nieuws-achtergrond/vaccinatiescepsis-leidt-regelmatig-tot-epidemieen-in-frankrijk-vanwaar-die-argwaan-~bbab8d8e/

ANALYSE MAZELEN IN FRANKRIJK (Analyse Masern in Frankreich)

Vaccinatiescepsis leidt regelmatig tot epidemieën in Frankrijk. Vanwaar die argwaan? (Impfskepsis führt in Frankreich regelmäßig zu Epidemien. Woher kommt das Mißtrauen?)

Het aantal gevallen van mazelen is afgelopen half jaar in Europa sterk toegenomen, van 24 naar 41 duizend. Vooral Frankrijk valt op. Waarom ligt daar het vaccinatiegehalte zo laag?

Daan Kool 21 augustus 2018, 20:32 (der Autor des Artikels)

De 16-jarige Franse scholiere Marine Eraville overleed begin juli in een ziekenhuis in Bordeaux aan de mazelen. Neurologische complicaties van de ziekte werden haar fataal. Als peuter had Eraville een harttransplantatie ondergaan en kon daardoor niet worden ingeënt tegen het besmettelijke virus.

Ze was niet de eerste mazelendode dit jaar in Frankrijk. Eerder overleden een 26-jarige man en een 32-jarige vrouw aan de ziekte. Ook zij hadden nooit een mazelenprik gehad.

(Hier berichtet der Autor von insgesamt 3 Sterbefällen durch Masern. Alle drei haben keine Impfung gegen Masern erhalten.)

Ich möchte dazu anmerken, dass der Autor über das erste Opfer berichtet, sie habe eine Herztransplantation gehabt als Kleinkind. Nicht erwähnt wird vom Autor, dass damit eine lebenslange Immunsuppression- also eine chemische Unterdrückung des Immunsystems verbunden ist, damit das transplantierte Herz nicht abgestoßen wird. Auf diese Weise ist das Immunsystem permanent geschwächt und nicht in der Lage, sich gegen die leichteste Infektion zu wehren.
Bei den anderen Maserntoten wird nicht erwähnt, welche gesundheitlichen Einschränkungen sie ggf hatten oder wie ihr soziales Umfeld war. Denn auch das soziale Umfeld eines Menschen trägt wesentlich zu gesundheitlicher Stabilität und damit stabiler Abwehr bei.

Diese Aussage ist damit:
wertlos!

Bijna nergens in Europa ligt de vaccinatiegraad tegen mazelen zo laag als in Frankrijk. Slechts 79 procent van de Franse zuigelingen, peuters en schoolkinderen is ingeënt.
(Beinahe nirgendwo in Europa ist die Impfquote gegen Masern so niedrig wie in Frankreich. Nur 79% aller französischen Säuglinge, Klein-und Schulkinder sind geimpft)
In Nederland is dat 92,9 procent. Alle Franse departementen zitten onder de norm van 95 procent, waarbij volgens de WHO groepsimmuniteit optreedt. Wie zoals scholiere Marine Eraville geen vaccinatie heeft gehad, is zonder groepsimmuniteit niet beschermd tegen de ziekte.
(Wer wie die o.g. Schülerin Marine Eraville keine Impfung hatte, ist ohne Gruppenimmunität (?) nicht geschützt gegen die Krankheit)

Meine Anmerkung dazu: Der Autor spricht von „beinahe“. es gibt also Länder, wo noch weniger geimpft wird als in Frankreich. Welches oder welche Länder das sind, darüber läßt uns der Journalist im Dunkeln.
Man könnte hier fasst vermuten, dass auch diesem Journalisten es nicht auf die Wahrheit ankommt, sondern er einfach einen oberflächlich gehaltenen Beitrag schreibt.
Weiterhin stimmt es sicher nicht, dass Masernimpfungen eine Gruppenimmunität hervorrufen. Immun ist, wer die Krankheit durchstanden hat. Selbst eine 3 malige durchgeführte Impfung (wie sie Vorschrift ist) bewirkt nur 98% Sicherheit. So die offiziellen Zahlen.

Het mag dan ook geen verrassing heten dat Frankrijk een van de Europese ‘koplopers’ is als het om de mazelen gaat. Sinds november kampt het land met een mazelenepidemie. Volgens de nationale gezondheidswaakhond Santé Publique France liepen sindsdien tenminste 2.741 mensen de mazelen op. 89 procent van hen was niet of onvoldoende tegen de ziekte ingeënt. (Seit November kämpft das Land mit einer Masernepidemie. Laut natonalem Gesundheitsrat erkrankten (mindestens.. wie viele waren es nun wirklich??) 2741 Menschen an Masern. 89 Prozent von ihnen war nicht oder unvollständig geimpft.)

Anmerkung: Hier geht die Schludrigkeit weiter. Was mindestens 2741 Menschen bedeutet, kann man sich nur vage vorstellen. Es können viel mehr gewesen sein. Es kann auch sein, dass die genannte Anzahl vielleicht gar keine Masern hatte.
89 Prozent wurden nicht geimpft oder unvollständig. So, so!
Was nun aber mit den 11% der Menge der Leute, die vollständig geimpft wurden geschah und weshalb sie trotz des Segens der Menschheit-der Impfung gegen Masern- krank wurden. Auch darüber schweigt der gute Journalist.

De lage vaccinatiegraad, en de regelmatige epidemieën die daar het gevolg van zijn, zorgen al jarenlang voor hoofdbrekens bij de Franse autoriteiten. In de periode 2008-2017 liepen meer dan 24.500 Fransen de ziekte op. Een aanzienlijk deel van hen – ongeveer 1 op de 5 – belandde in het ziekenhuis. Twintig mensen overleden aan complicaties van de mazelen. (hier wird auch wieder von „ungefähr und zirka“ gesprochen. In etwa : Ein Großteil von ihnen- ungefähr 1 von 5 Menschen- mußte ins Krankenhaus.)

Tetanus en difterie
In een poging het tij te keren, breidde de Franse regering aan het begin van dit jaar de vaccinatieplicht uit. Voorheen waren alleen de vaccins tegen difterie, tetanus en polio – de zogeheten DTP-prik – verplicht. Op 1 januari werden daar acht verplichte inentingen aan toegevoegd, waaronder die tegen mazelen. De extra inentingen golden eerder als ‘aanbevolen’.

Kinderen die niet zijn ingeënt worden niet langer toegelaten op crèches, kinderdagverblijven en scholen. Toen er nog maar drie inentingen verplicht waren, kon de Franse justitie ook een boete of gevangenisstraf opleggen aan ouders. Die sancties zijn afgeschaft. ‘Ik ben er niet om te straffen, maar om het vertrouwen in vaccinaties terug te brengen’, zei minister van Gezondheidszorg Agnès Buzyn daarover.

(In den obigen Abschnitten berichtet der Autor über Zwangsmaßnahmen, wie Einführung einer Impfpflicht. Und auch von indirektem Zwang, so in etwa, dass ungeimpften Kindern der Zugang zu Krippen verweigert wird)

Ongeveer de helft van de Fransen is tegen de nieuwe vaccinatieplicht. In een peiling van de Franse krant Le Figaro gaf 28 procent van de ondervraagden aan te denken dat de maatregel vooral het resultaat is van de lobby van de farmaceutische industrie. Volgens Claude Monneret, voorzitter van de Farmaceutische Academie, is dat totaal uit de lucht gegrepen. ‘Vanuit commercieel oogpunt zou het interessanter zijn om medicijnen te ontwikkelen voor ziektes die door het gebrek aan vaccinaties de kop opsteken’, zei hij tegen Le Figaro.
(Ungefähr die Hälfte der Franzosen ist gegen die Impfpflicht (der Autor liebt es offensichtlich, sie etwas bedeckt zuhalten. Er weiß wenig und das Wenige offensichtlich nicht genau).
Der Grund sei die Pharmalobby, die unsere Nachbarn so skeptisch werden läßt.)

Wereldkampioen vaccinatiescepsis (Weltmeister in Impfskepsis)
Die boodschap wil er bij veel Fransen niet in. Frankrijk is wereldkampioen vaccinatiescepsis. In 2016 bleek uit een onderzoek van de London School of Hygiene and Tropical Medicine dat 41 procent van de Fransen twijfels heeft bij vaccinaties – het hoogste percentage van alle 67 ondervraagde landen. De scepsis lijkt niet zozeer ingegeven door religieuze overtuigingen, zoals in Nederlandse protestantse kringen, maar veeleer argwaan over de commerciële belangen van de farmaceutische industrie.

De Franse vaccinatiesceptici zijn in hun overtuiging gesterkt door Romain Gherardi, een spierziektespecialist.
(Die französischen Impfskeptiker stützen sich auf einen Arzt- Herrn Romain Gherardi, ein Spezialist für Muskelerkrankungen)
Volgens Gherardi is ‘de vaccinatiewereld’ vooral geïnteresseerd in de belangen van de industrie, en niet in de belangen van patiënten. Gherardi is naar eigen zeggen niet tegen inentingen, maar wil veiligere vaccinaties.
(Gherardi meint, dass die Industrie vor allem in eigene Belange interessiert sei und nicht in die Patienten. Gherardi ist laut eigener Aussage nicht gegen Impfungen , möchte aber sicherere Impfungen.)

Anmerkung: jetzt wird es doch interessant. Impfungen sind offensichtlich doch nicht sicher? Schließlich ist der Mann Arzt!
Wenn Impfungen nicht sicher sind, was sind sie denn dann?
Warum sollte sich dann ein Mensch impfen lassen?
Was will man denn nun eigentlich?

Of die nuance overkomt bij zijn achterban, is de vraag. 39 procent van de Fransen denkt dat de risico’s van vaccineren groter zijn dan de voordelen.

Gherardi schreef een boek over de vermeende schadelijke effecten van aluminium in vaccinaties. Die stof wordt sinds 1928 aan vaccins toegevoegd, omdat het de aanmaak van immuuncellen bevordert. Volgens Gherardi kan aluminium leiden tot chronische vermoeidheid.
(Gherardi schreibt in seinem Buch über den Inhaltsstoff Aluminium , den er für chronische Müdigeit verantwortlich macht)

Tientallen vaccinatie-experts betwisten zijn theorie. Volgens de Franse Nationale Academie van Medicijnen is de hoeveelheid aluminium die een kind via het eten binnenkrijgt vele malen groter. ‘Als u koffie drinkt uit een apparaat dat met capsules werkt, neemt u al meer aluminium tot zich dan wanneer u zich laat vaccineren’, zei een epidemioloog tegen dagblad 20 minutes.
(Dutzende Impfexperten bezweifeln die Aussage des Arztes (ja natürlich, was denn sonst!). Immerhin bekäme man wenn man Kaffee aus Aluminim Kapseln trinke, weitaus mehr von dem Stoff in Körper hinein)

Anmerkung:
Hoppla! Hier wird in schöner journalistischer Schmierereitradition einiges durcheinandergeworfen. Nur soviel: Impfungen gegen Masern gehen direkt in unter die Haut, weil sie über eine Injektion verabreicht werden. Aluminiumbestandteile aus Nahrungsumverpackungen erreichen den Körper über den Mund. Dort haben wir einen weiten Weg, den der Verdauung, bis die Schwermetalle das Zellniveau erreichen. Wenn überhaupt.
Was nicht entschuldigen soll, dass Stoffe wie Aluminium in Nahrungsmitteln zu finden sind.
Wollen Sie und Ich noch weiter gehen im Verdummungs-Wahnsinn dieses Journalisten? Der übrigens nicht ALLEIN dasteht!

WHO: 41.000 MAZELENBESMETTINGEN IN EUROPA
In de eerste zes maanden van dit jaar zijn volgens de Wereldgezondheidsorganisatie (WHO) 41 duizend mensen in Europa besmet geraakt met het mazelenvirus. Dat is een forse stijging ten opzichte van de voorgaande jaren. In 2017 waren er minder dan 24 duizend besmettingen. In 2016 bedroeg het aantal mazelengevallen iets meer dan 5 duizend.

Dit jaar stierven tot dusver 37 Europeanen aan de ziekte. De WHO dringt er bij de Europese landen op aan actie te ondernemen en te zorgen dat meer jonge kinderen worden gevaccineerd tegen de mazelen. De lage vaccinatiegraad is volgens experts de oorzaak van de mazelenuitbraak.

De meerderheid van de besmettingen, 23 duizend tot dusver, vond plaats in Oekraïne. In zes Europese landen zijn dit jaar al meer dan duizend besmettingsgevallen geweest: Frankrijk, Georgië, Griekenland, Italië, Rusland en Servië.

In de eerste helft van 2018 hebben volgens de WHO 22 mensen in Nederland de mazelen opgelopen. In heel 2017 waren dat er 17.

Anmerkung: In den restlichen Abschnitte folgt der Aufruf an die Europäischen Regierungen, die Masern durch Impfprogramme einzudämmen.

Was sollte nun diese Mühe, den Artikel, der ganz aktuell ist, zu übertragen oder zu übersetzen?

Ich möchte einfach, dass Sie selbst die fadenscheinigen Argumente des Schreibers, der nicht allein steht, enttarnen.

  • Impfungen sind nicht sicher.
  • Sie waren es nie.
  • Auch werden Sie vergebens nach Schäden, hervorgerufen durch Impfungen, im Artikel suchen.
    Immerhin gibt es ein Impfschadengesetz.

Wozu gibt es das, wenn der Segen der Menschheit-die Impfungen- doch so völlig unschädlich sind?

Ich impfe nicht. Ich kann auch nicht beraten. Ich kann nur an den gesunden Menschenverstand appellieren.

Es gibt genügend wirklich nüchterne Zahlen und Hinweise darüber, wie der Gesundheitszustand geimpfter und nicht geimpfter Menschen ist.

Und sehr schnell wird der logisch denkende Mensch fündig: es geht natürlich um den maximalen Profit der Industrie.

Jetzt und in Zukunft ist Zivilcourage mehr denn je gefragt. Denn warum lassen sich verhältnismäßig weniger Menschen impfen, wenn es doch so einen perfekten Schutz darstellt?
Wo ist den da der Haken?

Das können Sie nur selbst entscheiden.

Dieser Beirag des niederländischen Journalisten ist so einfach zu durchschauen! Denn er strotzt nur so von Widersprüchen. Alleine schon in seiner Sprachwahl.

Aber, man muß schon bis zu Ende lesen.

Willkommen beim offiziellen Psychoterror: Thema Masern!

Es treibt einem die Wut-Röte ins Gesicht oder die Tränen.

Für wie dumm hält uns dieses sich freiheitlich nennende System eigentlich?

Was sind die Durchschnittsmenschen für die Pharmaindustrie und deren Verlängerung-viele-Ärzte?

Nichts weiter als Arbeitsmaterial, an denen man seine Experimente ausführen kann.
Widerlich…

Wie ich darauf komme?

  • Nun, lesen Sie selbst:

    https://rtlnext.rtl.de/cms/fast-1-000-faelle-in-deutschland-in-diesen-bundeslaendern-gibt-es-die-meisten-masern-faelle-4208333.html?c=ddbd

Weiter unten im Text finden die Menschen, die nicht mehr Lesen wollen, weil- wer macht sich schon die Arbeit, neben der Überschrift die Texte oder Zwischentöne zu studieren?

Fotos.

Sie werden mit der Bildsprache aufgeklärt, was gut und was schlecht für Sie und Ihr Kind ist.

  • Bildung?
  • Lesen?
  • Nachdenken?
  • Kritisch sein?

Wozu?!
Man denkt doch für Sie und für mich!

Für all jene Mitbürger hat der Verfasser dieser Beiträge nun das Foto in den Beitrag gesetzt.

  • Rechts sehen Sie ein in Grautönen gehaltenes Foto:

    Eine Mutter mit Kind auf dem Arm- es soll wohl Masern haben- Aber das ist reine Suggestion. Und außerdem wie fühlt sich ein Kind mit Masern? Ob es der Textschreiber weiß?

  • Links dagegen in bunten fröhlichen Farben. Ein Foto : das Kind wird geimpft. Es suggeriert, das „nun alles gut sei“.

Auf welcher Stufe der Kommunikation sind wir jetzt angekommen?

Richtig!

Wir brauchen nicht einmal mehr zu lesen, Nachdenken verboten, nur das machen, was übergeordnete Instanzen uns sagen.

Ist es das was Sie wollen?

Ich möchte das eindeutig nicht!

Ich kann nur für mich sprechen.

Und ich will mich auch gar nicht über Impfungen, Masern etc äußern.

Mich friert es innerlich wenn ich sehe, wo wir hier alle gelandet sind.

Mir wird eiskalt dabei!

Fangen Sie doch bitte wieder an zu denken!

Fahrradhelm und Impfungen

Er sieht bescheuert aus, verdirbt die Frisur und gibt den Träger der Lächerlichkeit preis: der Fahrradhelm.
Sie schmerzt ein wenig, bringt das noch nicht vorhandenen Immunsystem des Kleinkindes durcheinander und hat im Allgemeinen langfristig grobe Folgen für die Gesundheit: die Impfung.

Was beide völlig voneinander sich unterscheidenden Themen vereint ist :
es gibt keine stichhaltigen Beweise für ihren Nutzen.

Jemand hat einmal gesagt, es war ein anerkannter, heute noch praktizierender Hausarzt: „Wenn man Unwahrheiten 100 mal oder noch öfters ausspricht- sie bleiben unwahr!“.

Was soll ich sagen, wenn zum „x-ten“ Male Eltern zu mir kommen, weil ihr Kind Neurodermitis hat.
Oder sagen wir, es ist dem Kind diagnostiziert worden.
Dass mehr als 50% (!) aller ärztlichen Diagnosen teilweise oder komplett daneben liegen, ist leider nur den Wenigsten bekannt.
Was also soll ich sagen, wenn der Vater heute vor mir sitzt. Er berichtet, das sein kleiner Sohn sich jede Nacht blutig kratzt.
Schnelle Hilfe ist nicht in Sicht. Wir beginnen gerade mit den ersten Versuchen, der Familie zu helfen. Denn es betrifft immer die ganze Familie, wenn ein Kind erkrankt ist.

Dass die Juckreizgeschichte deutlich nach den letzten Impfungen zunahm, war einfach eine Sache des chronologischen Fragens.
Zwischendurch voller Verzweiflung den Kinderarzt aufsuchend gab es von dem nur den Kommentar: „Da fehlt ja eine Impfung!“
Was also soll ich dazu sagen? Was, wenn ein selbstbewußter erwachsener Mann in Tränen ausbricht, nur weil kein Mediziner seinem Kind helfen will oder kann?

Das Zauberwort ist „Kortison“. So erzählte mir heute der Vater, dass auch eine befreundete Ärztin (immerhin hat man heute in der Zweiklassenmedizin Deutschlands anno 2018 bessere Karten, wenn man Freunde auf der ärztlichen Seite hat) ihm sofort das Mittel Kortison für sein Kind empfahl.
Aber auch das wirke immer weniger.

Freilich, geimpft muß werden.
Und zwar ohne Kompromisse.
Gegen jede Freiwilligkeit. Denn es gibt (noch) keine Impfpflicht.

Aber es gibt jede Menge Kohle die sich mit der Sparte Impfung verdienen läßt.

Die Brücke, über die alle Fragenden gehen müssen heißt Angst.

Haben Sie Kritik gegenüber einer Impfung? Vergessen Sie es!
Ihnen wird, wenn es um Ihr Kind geht sofort unterstellt, dass Sie Ihre elterlichen Pflichten vernachlässigen. Oder je nach Frechheit des betreffenden Arztes wird die Suggestivfrage gestellt, ob Sie denn Ihr Kind umbringen wollen..

Nein, zum x-ten Male! Der Nutzen jeweder Impfung ist nie zu 100% bewiesen worden.

Die Nebenwirkungen sind so sichtbar wie nur irgendetwas.

Nur liest niemand der Leute die Beipackzettel oder die „Rote Liste“. Alles ist frei verfügbar und keiner schaut hin. Auch Sie nicht, wenn Sie sich impfen lassen.

Setzen Sie ruhig den Fahrradhelm auf. Er sieht „Sch..“ aus. Und das ist nicht schlimm. Er nutzt nichts. Auch wenn wir alle es immer wieder herbeten. (die Impfungen nutzen eben auch nix, aber sie tun das Gegenteil..)
Und so war es schon immer. Und es endet nie.

Es ist traurig und dennoch weit entfernt von Zufall. Schließlich gibt es hoffnunggebende Gegenbeispiele. Wo Menschen einfach einmal Nachdenken.
Und vor allem eigene Entscheidungen treffen. Auch eigene Verantwortung übernehmen.
Was bleibt Ihnen denn auch übrig?
Oder fragen Sie mal die Mütter, deren Kinder schwerbehindert oder chronisch immunschwach nach Impfungen durchs Leben gehen.

Glauben Sie, dass die Ärzte oder die Industrie in die Bresche springt und Ihnen die Verantwortung abnimmt?
Pech gehabt! Nebenwirkungen sind nun mal da..
Aber immerhin: Ihr Kind hatte dann keine Masern.

Hier ist ja meine private Meckerseite.

So bin ich sonst nicht.

Aber manchmal schüttelt es mich vor dem Elend, was mir die Patienten erzählen, nachdem sie sich an alle Leitlinien der Ärzte und der Industrie gehalten haben.

Schämt Euch!