Heilpflanzen in der Naturheilpraxis – Kapuzinerkresse

Die schöne Kapuzinerkresse ist zur „Heilpflanze des Jahres 2013“ gekürt.

Mich freut das besonders, denn das Thema Entzündungen des Urogenitaltraktes, Blasenentzündungen und auch grippale Infekte (nicht zu verwechseln mit der Virusgrippe!) ist auch in der Heilpraktikerpraxis häufig.

Oft sind es banale Erkrankungen, die Sie natürlich behandeln möchten: ohne Chemie.
Dazu ist bei Harnwegsinfektionen, Katarrhen der Luftwege und grippalen Infekten die Kapuzinerkresse sehr gut geeignet.
Desweiteren hat sich die Pflanze bei Muskelschmerzen und kleinen Wunden bewährt.

Ihre Wirkung ist antiinfektiös/antibiotisch.
Dies ist lange bekannt und darf sich nun auch der Erforschung durch die Wissenschaft erfreuen.
(Die Pflanze wird sich daran nicht stören, sondern weiter ihre naturgegebene Wirkung zu unserer Verfügung stellen.)

Es gibt sie momentan als frische Pflanze, ansonsten in der Apotheke als Fertigpräparat.

Mein Tipp:
Bitte experimentieren Sie nicht selbst, sondern konsultieren Sie den Heilpraktiker.
Wichtig sind die Dosis und auch die Art der Anwendung um erfolgreich behandeln zu können.

Manuka in der Naturheilkunde

Manuka ist der neuseeländische Teebaumstrauch.
Viele kennen den australischen Teebaum.
Der neuseeländische ist auch wie sein australischer Bruder ein sehr altes Mittel der Volksmedizin.

Verwendung findet er als ätherisches Öl und wie im Video zu sehen als Manukahonig.
Das Video zeigt den Ausschnitt der Sendung „MDR um 11“ vom 30.1.2013 zum Thema Manukahonig. Meiner Praxis wurde die Ehre zuteil einen kleinen Anteil beizutragen.

Die Anwendung beider Präparate ist bekannt.
Besonders bei Infektionen des Magen/Darmtraktes, bei Pilzinfektionen ist das Öl und auch der Honig innerlich und äußerlich zu verwenden.

Hinweisen möchte ich auf die Sorgfältigkeit im Gebrauch sowohl des Öls als des Honigs.

Gerade durch den ausgesprochenen Geruch des Öls und seine Inhalsstoffe kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen.

Der Honig ist dann besonders sinnvoll, wenn er von Topqualität ist.
Diese hat ihren Preis.
Ab 40- 80 Euro je 500g sind zu zahlen.

Darunter ist er eher ein Genußmittel als ein Heilmittel.

Narben als Krankheitsursache. Ihr Heilpraktiker rät:

lassen Sie die Narben entstören. (siehe dieses Video)

Es kommt öfter vor, dass Patienten an unerklärlichen Beschwerden leiden. Schmerzen im Knie, man kann das Wasser nicht mehr richtig halten (Harninkontinenz), unerklärliche Stimmungsschwankungen.
Der Arzt hat alles abgecheckt. Medizinisch gesehen sind Sie also gesund. Wenn da die Beschwerden nicht wären..
Dann denke ich als Heilpraktiker immer daran, dass Narben die eigentlichen verursacher Ihrer Probleme sein könnten.
z.B. wurde in einer Studie festgestellt, dass bei Patienten mit Diabetes melltitus II (der „Alterszuckekrankheit“) kein einziger Patient OHNE gestörte Narbe war.
Das heißt, Narben können ernsthafte Beeinträchtigungen unserer Gesundheit zur Folge haben.
Die gute Nachricht:
bei mir wird im Erstgespräch jeder Patient/In nach seiner /nach ihrer „Narbengeschichte“ befragt.
Denn nur wenn ich sehe, ob gestörte Narben da sind, kann ich sie auch entstören.
Eine Narbe zu entstören ist also immer wichtig und mitunter recht schnell getan.
Die Methoden reichen von der Unterspritzung über Pneumatische Pulsationsbehandlungen bis zum High Tech aus der Russischen Raumfahrt, dem SCENAR.
Wir schauen, was individuell für Ihre Situation passt.
Auch erhalten Sie von mir wichtige Tipps zur Narbenpflege. Denn auch Sie können zu Hause viel zur Entstörung einer Narbe beitragen. Massagen mit wertvollem Öl und einer bestimmten, leicht zu merkenden Technik helfen wesentlich, die Narbe zu entstören.
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